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Unsere Herde


Nach langem Überlegen und Abwägen des Für und Wieder - auch wegen der langen Hörner - entschlossen wir uns im Sommer 2008 Schottische Hochlandrinder zu züchten.

Die erste Weide wurde gebaut, nebst einem kleinen Unterstand und Freßplätzen für Heu für den Winter.

Daisy von den Stuev, aus einer schottischen Linie stammend, war die erste Kuh mit der dazu gehörigen Färse -  ihrer Tochter Dertrud - die wir erwarben. Zwei Monate später kam Caristonia VI. von Scaldi zu uns, eine kleinrahmige Rote, die von Anfang an die Chefin in der Herde war.

Nun fehlte uns nur noch ein ordentlicher Bulle.

Den erstand mein Mann dann 2009 auf dem Frühjahrsmarkt in Meschede. Janus vom Weetfeld machte unsere Herde komplett.

Nun kamen auch bald eigene Kälber und beim Einknipsen der ersten Ohrmarken hatten wir mehr als Respekt vor den Muttertieren. Inzwischen ist der Respekt noch geblieben, aber die Angst hat sich gelegt. Es ist immer ein ganz besonderes Ereignis und auch Wunder, wenn ein kleines Kälbchen geboren wird.

Mit der Zeit hat sich die Herde weiter vergrößert. Neben Jasmin einer Kuh aus dem Harz, welche wir 2010 gekauft haben, kam in diesem Jahr noch eine Färse, Anka vom Wotanstein dazu.

Da uns sehr viel an einer natürlichen Haltung dieser Tiere und der von uns bewirtschaftenden Flächen liegt, sind wir seit diesem Frühjahr auch Bio zertifiziert und wir befinden uns in der sogenannten Umstellungsphase.